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Jetzt läuft sie wieder - Gott sei Dank!

Zwei Jahre lang plagten sich die Mertens in der Wiesbadener Paul-Ehrlich-Straße mit dem Problem herum. Die vierköpfige Familie wohnte in einem Haus, das erst 1990 gebaut worden war. Ärger machte die Heizung: Je kälter es draußen wurde, um so weniger gelang es ihr, die Temperatur auf über 18 Grad zu bringen - die Heizung blieb kalt, trotz erhöhter Vorlauftemperatur.
Der Heizungsbauer diagnostizierte starke Verschmutzungen in der Anlage: in den Heizkörpern und auch im Heizkessel. Er spülte die Heizungsanlage, um den Schmutz zu entfernen und eine direkte Wärmeübertragung an die Raumluft zu erreichen. Das Unterfangen war letztlich wirkungs-, nutz- und sinnlos: Weil Rostschlämme fünfmal so schwer wie Wasser sind, wurde der Schmutz von einem Heizkörper in den nächsten gespült.

Der Heizungsbauer zog die Kamener Firma I n o W a t e c® zu Rate.
Mitarbeiter Ingolf Pätzold:
"Einige Heizkörper wurden von oben gesehen nur noch 15 Zentimeter warm, sie waren voller Magnetit-Schlamm, ebenso die Heizungsrohre und der Kessel."

Die Kamener entfernten mehr als 35 Kilo festen Schlamm, der sich durch ständiges Eindringen von frischem Sauerstoff und der Mischung verschiedener Materialien wie Aluminium oder Messing gebildet hatte. Mit denselben Problemen plagen sich in dieser Wiesbadener Wohngegend übrigens noch weitere 50 Hausbesitzer herum.

Vor der Reinigung der Anlage wurde eine Wasseranalyse gemacht - mit einem erschreckenden Wert von 23 °dH (im Heizungswasser sogar 26 °dH). Der Leitwert im Frischwasser von Wiesbaden lag bei 500 us/cm, im Heizungswasser sogar 1950 us/cm. Faustregel: Je höher der Leitwert ist, desto schneller kommt es zur Korrosion. Das Schlimmste bei der Analyse aber war der gemessene Wert von 6,8 mg/l an Eisen-Ionen im Heizungswasser.
Ingolf Pätzold:
"Man hätte zuschauen können, wie sich diese Heizungsanlage selber aufgelöst hätte. Sie hätte den nächsten Winter nicht überlebt."

Das kann im Übrigen auch bei Fußbodenheizungen passieren, vor allem dann, wenn sie vor 1982 installiert wurden.

I n o W a t e c® spülte nach der Analyse die Heizungsanlage und setzte I n o W a t e c®-Heizungsreiniger ein, um die Schlämme und Ablagerungen in den Rohren aufzulösen und die Anlage schonend zu reinigen. Rostschlämme können verminderte Wärmeübertragung bewirken und damit Energieverluste bis 30 Prozent - ein wichtiger Aspekt angesichts der neuen Energieeinsparverordnung.
Zum Schluss wurde die Anlage mit I n o W a t e c®-Heizungsvollschutz aufbereitet. Dieses Vollschutzmittel verhindert für die nächsten Jahre jegliche neue Korrosion. Nach einer halben Stunde lief die Heizung wieder rund, und im gesamten Haus kletterte die Raumtemperatur wieder auf wohlige 21°C.
Ingolf Pätzold:
"Die Kundin wäre mir am liebsten um den Hals gefallen."

Die Arbeiten dauerten exakt fünf Stunden. Den Hausbesitzer hat dieser Auftrag mit allen Nebenarbeiten wie Wasseranalyse, Anfahrt und Einsatz von I n o W a t e c®-Heizungsvollschutz 856,00 Euro gekostet. Im Vergleich zu einer neuen Heizung verschwindend wenig.

Mit den eigenen Chemieprodukten arbeitet I n o W a t e c® seit mehr als fünf Jahren. Dabei wurden in Langzeitversuchen die besten Erfahrungen gemacht.

I n o W a t e c®-Produkte wie Heizungsvollschutz und Heizungsreiniger sind biologisch abbaubar und dürfen in die Kanalisation abgelassen werden. Alle Produkte verfügen über ein Produkt- wie auch Sicherheitsdatenblatt.

Ob eine Heizungsanlage defekt ist und gespült werden muss, lässt sich bereits durch eine simple Wasserprobe
(50 Euro bei I n o W a t e c®) analysieren.

Oft reicht aber auch die Checkliste die jeder unter den Internetseiten http://www.InoWatec.de abrufen kann.

An Hand der Checkliste läßt sich ein Angebot erstellen.


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