Wasseranalyse-Set
I n o W a t e c® bietet Ihnen folgendes Wasseranalyse-Set an:
Sie bekommen ein Paket mit 2 Kunststoffflaschen für Wasserproben nach Hause geschickt.
- In die eine Flasche füllen Sie eine Wasserprobe aus Ihrer Heizungsanlage
- In die andere Flasche füllen Sie eine Frischwasserprobe
Beide Proben senden Sie bitte in dem Karton an folgende Anschrift zurück:
InoWatecGutenbergstr. 10
59174 Kamen
I n o W a t e c® wird die Wasserproben im eigenen Labor analysieren und Ihnen einen ausführlichen Laborbericht zukommen lassen.
Nachfolgend finden Sie einen solchen Laborbericht:
Frischwasser:
- Der pH Wert beträgt 7,04 = neutral
- Gesamt-Härte = 22,79° dH = hart
- Karbonathärte = 19,81 °d - 1°d = 17,8 mg/l
- Eisen Ion < 0,001 mg/l
- Kupfer Ion < 0,001 mg/l
Heizungswasser:
- pH Wert = 7,96 = neutral
- Leitwert 1967 µS/cm = extrem hoher Wert
- Gesamt-Härte = 5,12 °dH = weich
- Karbonathärte = 6,59 °d = 1° = 17,8 mg/l gelöster Kalk
- Eisen Ion = 5,23 mg/l = hoher Wert an Eisen
- Kupfer Ion <= 0,001 mg/l = normaler Wert an Kupfer
- Aluminium Ion = 0,001 mg/l normaler Wert an Aluminium
- Molybdän = 0,000 mg/l
Untersuchung des Füllwassers (Frischwasser)
- Das Frischwasser in Musterstadt hatte am Tag der Messung (01.09.2007) einen Leitwert von 694 µS/cm. Der Grenzwert liegt bei 2500 µS/cm.
- Die untersuchte Füllwasserprobe liegt bei einem gemessenen Härtegrad von 22,79° dH entsprechend der deutschen Härteskala im Bereich eines "harten" Wassers.
- pH-Wert und Leitwert liegen im Bereich eines durchschnittlichen Trinkwassers
Untersuchung des Heizungswassers
- Die Farbe ( gelb ), die Trübung ( leicht ) der Bodensatz ( Partikel ) und nicht zuletzt der gemessene Wert an Eisen-Ionen (5,23 mg/l), lassen auf eine Reaktion des Heizungswassers schließen
- Der pH-Wert liegt mit 7,96 im alkalischen Bereich, wobei festgehalten werden muß das z.B. Eisen bei einem pH-Wert kleiner als 9,6 korrodiert.
- Die Werte der Gesamthärte und der Karbonathärte zeigen an das sich der Kalk gegenüber des Frischwassers schon aus dem aufgefüllten Frischwasser gelöst hat. Hier wird es ein Problem geben. Rechnen wir bei einer Gesamthärte des Füllwassers von 22,79 mit einer Karbonathärte von 6,59 = 1°d = 17,8 mg/l gelöstem Kalk. Dieser wird sich im Wärmetauscher und ähnlich heißen Stellen absetzen und zu Störungen führen können.
- Es kann durchaus sein, dass sich im Laufe der Zeit eine nicht unerhebliche Menge Magnetit in den Heizkörpern gebildet hat. Dieses Magnetit löst sich durch den Kohlensäuregehalt des Frischwassers und vagabundiert durch das Heizungssystem. Im Wärmetauscher bleibt das Magnetit sitzen und bildet dort eine feste Kruste. Dadurch wird im Wärmetauscher die Wärmeübertragung verhindert und es kann zu Rissbildungen und Siedegeräuschen führen.
Empfehlung
Anhand der Analyse Ihrer Wasserproben stellt Ihnen I n o W a t e c® einen individuellen Behandlungsplan vor.
Abschließend gibt es noch eine tabellarische Auswertung
| Parameter | Frischwasser Ort: Musterstadt |
Heizungswasser Verteiler/KFE/Hahn |
Grezwert Frischwasser |
|---|---|---|---|
| Farbe | klar | gelb | klar |
| Trübung | keine | leicht | keine |
| Bodensatz | Nein | Partikel | Nein |
| Geruch | neutral | faul | neutral |
| Schaum | Nein | leicht | Nein |
| Leitfähigkeit 20°C in µS/cm | 694 | 1967 | 2500 |
| PH-Wert 20°C | 7,04 = neutral | 7,96 = neutral | 6,5 - 9,5 |
| Gesamt-Härte in °dH | 22,79 = hart | 5,12 = weich | -- |
| Karbonathärte in °d | 19,8 | 6,59 | 1°d = 17,8 |
| Eisen-Ion in mg/l | <0,001 | 5,23 | >0,2 |
| Kupfer-Ion in mg/l | <0,001 | <0,001 | >3,0 |
| Aluminium-Ion in mg/l | <0,001 | <0,001 | >0,4 |
| Molybdän in mg/l | <0,001 | <0,001 | <250 |

